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Kernspintomographie

Die Magnetresonanz- oder Kernspintomographie (kurz MRT) erstellt mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen Bilder vom menschlichen Körper. Hierbei werden Schnittbilder (also dünne Scheiben des Körpers) erzeugt, auf denen der Radiologe Organsysteme und einzelne Strukturen Überlagerungsfrei betrachten kann. Durch den ausgezeichneten Gewebekontrast eignet sich die MRT vor allem zur Darstellung des Nervensystems (also von Gehirn und Rückenmark) und des Bewegungsapparates (zum Beispiel der großen Gelenke wie Knie oder Schulter).

Kernspintomographie

Der Patient liegt für die Untersuchung ruhig auf dem Untersuchungstisch, die zu untersuchende Körperregion wird in der Mitte der Röhre gelagert. Eine durchschnittliche Untersuchung dauert je nach Fragestellung etwa 15 Minuten, unter Umständen muss währenddessen ein gut verträgliches Kontrastmittel über eine Vene gespritzt werden. Da das Verfahren ohne Röntgenstrahlung auskommt, können auch Kinder oder schwangere Frauen mit Hilfe dieses Verfahrens untersucht werden. Eine Untersuchung von Menschen mit einem Herzschrittmacher, anderen elektronischen Implantaten (wie zum Beispiel eingebauten Pumpen zur Schmerzbehandlung) oder Splitterverletzungen ist aufgrund des starken Magnetfeldes leider nicht möglich.